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Dark Eye
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Verfasst: 27.08.2006 11:49 |
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Wohnort: Ostwestfalens Metropole
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Stormrider hat geschrieben: 159. The Police – Greatest Hits ...Aufgrund meines Alters hab ich die Band natürlich erst wahrgenommen als sie sich schon in der Auflösung befand...
*hmpfh*
Merke einmal mehr, wie alt ich doch bin...
... bin durch Message in the Bottle auf Police aufmerksam geworden und wenn es eine nichtmetallische Lieblingsband für mich gibt, dann wohl immer noch diese Ausnahmeband. (Und der Grund, weshalb ich mir immer noch Sting-Veröffentlichungen kaufe... *g*)
Die Synchronicity (von der ja Every Breath You Take stammt, war damals eine der (für meine Lauscher) bestproduziertes Platten.
Ich war bei der Veröffentlichung damals in Stuttgart bei meinem Onkel (der eine richtig fette Anlage besaß), hatte mir dort die Police und noch eine Metalscheibe (keine Ahnung mehr, welche) geholt und es hat mich echt an die Wand gedrückt, als ich Synchronicity aufdrehte...
_________________ Stromgitarre spielen Haschgift inhalieren
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 12:11 |
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Wohnort: astral plains
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158. Sortilège - Sortilège
Sobald man auf die französische Metalszene zu sprechen kommt taucht recht bald der Name Sortilegè auf, neben Trust dürften Sortilegè die bekannteste Metalband aus dem Land von Camembert und Rotwein sein. Auf ihrer debut EP geben sie sich musikalisch keine Blöße und bieten meist stampfenden/mittelschnellen Metal der alten Schule, der zumindest mich öfter an die raueren Accept erinnern, die Vocals trauen sich sehr oft in höhere Tonlagen, ohne allerdings kraftlos oder quietschig zu klingen. Beim den hellen Gesangparts höre ich leichte Halfordeinflüsser heraus, welche aber recht gut mit dem eigenen Stil von Christian Augustin verschmelzen. Diese Halford Referenzen sind vor allem beim Endteil von Song 2 "Progeniture" zu erkennen, der mich leicht an "Victim of Changes" erinnert. Anspieltip auf dieser 6 Song EP ist IMHO der Titelsong, ein hymnisch gehaltener mid tempo Banger. Ihr Debüt veröffentlichten Sortilege auf den holländischen Rave On Records Laben, welche unter anderem auch mit der Veröffentlichung der ersten Mercyful Fate EP einen guten Riecher bewies. Die folgenden 2 Longplayer der Band wurden dann auch in englischsprachigen Versionen europaweit vertrieben, und dürften der Band einen gewissen Fankreis gebracht haben, was musikalisch auch wirklich in gerechtfertigt ist. Alle 3 Sortilege Alben wurde vor ein paar Jahren über das Kultlabel Axe Killer Records neu aufgelegt, wobei hier vor allem wieder die Debut EP interessant sein dürfte, da sie Bonus Tracks mit den englischen Versionen der Songs enthält, immer interessant die entsprechenden Versionen miteinander zu vergleichen.
Anspieltipps: „Sortilège“, „Progeniture“ und „Gladiateur“
_________________ greetings
- Stormrider
Stormrider@myspace.com
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 12:14 |
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Wohnort: astral plains
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Enemy_of_Reality hat geschrieben: yeah, die erste Metal Scheibe ! JETZT GEHTS LOS ! JETZT GEHTS LOS ! *gröhl* 
Da liegst du voll daneben, aber ich vergaß du kennst ja vermutlich werden die "Metal Health" nocht die "II" von Warning.
_________________ greetings
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Enemy_of_Reality
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Verfasst: 27.08.2006 12:16 |
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Wohnort: mighty tal of the wupper
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Stormrider hat geschrieben: Enemy_of_Reality hat geschrieben: yeah, die erste Metal Scheibe ! JETZT GEHTS LOS ! JETZT GEHTS LOS ! *gröhl*  Da liegst du voll daneben, aber ich vergaß du kennst ja vermutlich werden die "Metal Health" nocht die "II" von Warning.
Quit Riot ist doch Hardrock."Cum on feel the noize" ?! Oder verwechsel ich da was ?!  Und Warning kenn ich echt nicht. 
_________________ Ich habe keine GmbH oder Tochtergesellschaft, doch wenn ich will, leistet mir deine Tochter Gesellschaft.
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 12:18 |
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Wohnort: astral plains
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Enemy_of_Reality hat geschrieben: Stormrider hat geschrieben: Enemy_of_Reality hat geschrieben: yeah, die erste Metal Scheibe ! JETZT GEHTS LOS ! JETZT GEHTS LOS ! *gröhl*  Da liegst du voll daneben, aber ich vergaß du kennst ja vermutlich werden die "Metal Health" nocht die "II" von Warning. Quit Riot ist doch Hardrock."Cum on feel the noize" ?! Oder verwechsel ich da was ?!  Und Warning kenn ich echt nicht. 
Aha und mehr als "Cum On Feel THe Noize" kennst du nicht von QR ?
Naja du bist halt ne andere Alterstufe vermute ich mal.
Ich kann dich aber beruhigen durch und durch metal sind die jungs nicht gewesen auf dem Debut, aber etwas mehr wie "nur" Hard Rock waren einige Songs schon.
_________________ greetings
- Stormrider
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 16:18 |
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Wohnort: astral plains
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157. Nightwish – Oceanborn
Nightwish waren eine Band, die ich zu Anfang ihrer Karriere wirklich gut fand, da sie für mich einen wirklich aufregenden neuen Stil kreiert haben. Metal mit klassischen Gesangsmelodien gab es zwar bereits vorher, und auch der sogenannten „neoclassical metal“ (eine imho recht passende Stilbeschreibung) war zum Zeitpunkt von „Oceanborn“ oder auch „Wishmaster“ nicht wirklich neu, aber die Verbindung von beidem gab es in dieser Art noch nicht. Leider ließ die Begeisterung für diesen Stilmix bei mir allerdings sehr schnell nach, warum das so gekommen ist kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute das sich die Band später teilweise zu sehr auf ihr Aushängeschild Tarja hat reduzieren lassen. Die Musik auf „Oceanborn“ hat sich jedenfalls eine Platzierung in dieser Liste verdient, auch wenn’s bestimmt Leute gibt die jetzt wieder mit den Kopf schütteln. Besonders herausstechend zum damaligen Zeitpunkt war für mich das die Band zum teil verflucht schnelle Songs wie „Devil & The Deep Dark Ocean“ mit den eher getragenen Gesangslinien von Tarja verband, etwas was bei anderen female fronted Bands zum damaligen Zeitpunkt nur bedingt der Fall war, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Von musikalischer Sicht her gefielen mir die Bands mit den leicht klassisch geprägten Melodien (frühe Stratovarius oder auch Symphony X) schon immer sehr gut, so dass der Mix den Nightwish konzipierten für mich anfänglich sehr gut funktionierte und ich deren Album 2 und 3 auch heute noch ab und an in den Player schmeiße. Abwechslungsreiche Instrumentierung, gepaart mit überdurchschnittlichem Können im Gitarrren- und Keyboardbereich tun ihr übriges und ergänzen sich imho topp mit der powernden Rhythm-section. Auch wenn’s viele Fans heute nicht mehr wahr haben wollen, eine der stilprägensten Bands der letzten 10 Jahre und eine anfänglich sehr gute noch dazu.
Anspieltipps: „The Pharao Sails To Orion“, „Stargazers“ und „The Devil & The Deep Ocean“
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Zuletzt geändert von Stormrider am 27.08.2006 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 17:16 |
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Wohnort: astral plains
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156. Praying Mantis – Time Tells No Lies
Dieses Album sollte besser “Unter falscher Flagge” laufen, zu einer Zeit entstanden als die NWOBHM in voller Blüte stand und mit einem wunderschönen Cover veröffentlicht das eher auf ein reinrassiges Heavy Metal Album schließen ließe verbarg sich in der Plattenhülle eine Scheibe, die eher dem melodischen Rock Sektor zuzuordnen ist. Praying Mantis wandelten damals eher auf dem Pfad des amerikanisierten Softrock/AOR sounds, den auf dem Weg der zum true metal heaven führt. Das irreführende Stillabel NWOBHM dürfte auch einer der Gründe dafür sein daß die Band über einen gewissen Status nie herausgekommen ist. Die Musik, für mich eine Mischung aus Journey, Triumph und traditionellem britischen Heavy Rock, hätte eigentlich auch damals schon einschlagen müssen wie eine Bombe. Wer weiß was passiert wäre wenn die Band aus den Staaten gegründet worden wäre? Aber hätte, wenn und aber sind Dinge die rückblickend nicht mehr zu ändern sind, was bleibt ist jedenfalls eine ausgesprochen geniale teilweise auch harte Rock Scheibe mit schönen Melodien, die vom rauen und trotzdem gefälligen Gesang perfekt unterstützt wird. Auffallend ist, daß die Band zum damaligen Zeitpunkt 3 annähernd gleichgute Vocalisten in ihren Reihen hatte, was an den sehr guten mehrstimmigen Refrains deutlich wird. Auf der instrunemtalen Seite dominieren die beiden Gitarristen Dave Potts und Tino Troy die sich sehr gut ergänzen, und ein um’s andere Mal geniale double leads wie bei „Panic In The Streets“ aus sich herauskitzeln. Diese Gitarrenmelodien erinnern recht stark an Thin Lizzy oder auch Wishbone Ash, Fans dieser beiden Bands Praying Mantis sollten Praying Mantis also antesten. Das Songmaterial ist ebenfalls recht variabel gehalten, denn schnelle Songs wie „Panic In The Streets“ halten sich hier die Waage mit eher relaxten Rockern ala „Rich City Kids“, so dass nie Langeweile entsteht – ach ja, mit „Lovers To The Grave“ ist natürlich auch eine (gelungene) Ballade enthalten.
Anspieltipps: „Panic In The Streets“, “Running For Tomorrow” und das eingängige “Cheated”.
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Stormrider
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Verfasst: 27.08.2006 18:55 |
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Wohnort: astral plains
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155. Rose Tattoo – Angry Metal
Kraftstrotzender, harter und rotziger Blues’n’Roll mit leichten Boogie Tendenzen, das ist es was Rose Tattoo bis Mitte der 80er zelebriert haben wie kaum eine andere Band. Die Band um den glatzköpfigen Sänger Angry Anderson wurde damals sehr oft mit AC/DC verglichen, was den Kern der Sache nicht so ganz traf, den Rose Tattoo waren (und sind) noch dreckiger. Mit einer leichten Punkattitude („Magnum Maid“) behaftet brachten Rose Tattoo bereits gewisse Gossenlyrics unter die erstaunten Fans, als sich die Größen des internationalen Hardcorebusiness noch im Kindergarten befanden. Diese Zusammenstellung bringt die besten Songs der Band aus dem Zeitraum zwischen 1980 und 1984 auf einem Tonträger unter, und läst kaum wünsche offen. Wie ihre Landsmänner von AC/DC waren auch Rose Tattoo stark im traditionellen Blues verwurzelt waren, ein Einfluss der auf den RT Scheiben sogar noch etwas stärker herauskommt als auf den Frühwerken der Gleichstrom-/Wechselstromakrobaten. Das ganze ergibt zwar einen musikalischen Mix der heute definitiv nicht mehr als aktuell zu bezeichnen ist, aber auch nach all den Jahren Spaß macht. Ich kennen jedenfalls kaum einen Rockfan dem Songs wie „Rock’n’Roll Outlaw“, „Assault And Battery“ oder „Remedy“ nicht ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Großartiger traditioneller Rock ohne große Schnörkel bei dem zu aller erst der raue geschrieene Gesang von Angry Anderson ins Gesicht springt, bevor die genial gespielten Slide Gitarren von Peter Wells den Hörer gefangen nehmen. Über alle Genregrenzen hinaus einer dieser Bands die immer Härte, Ehrlichkeit und echte Passion für ihre Musik ausstrahlten, und eine der auffälligsten Vertreter des harten Rocks. Eine Kultband ? Ja, ich denke schon.
Anspieltipps: „We Can’t Be Beaten“, „Rock’n’Roll Outlaw“ und das schleppende „The Butcher And Fast Eddy“
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- Stormrider
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hunziobelix
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Verfasst: 27.08.2006 20:05 |
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Wohnort: Zürich
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Stormrider hat geschrieben: NegatroN hat geschrieben: Für Primus gibt es natürlich eine fette Huldigung (auch wenn Tommy The Cat bei den Anspieltips fehlt). Dafür darf man natürlich Police eigentlich nicht gut finden, da sie mit ihrer arroganten und peinlichen pseudo-punk-Art damals schon richtig nervig waren.
Naja gutfinden darf man die schon, aber Punk sollte man in Police nun wirklich nicht mehr vermuten - das waren die wenn überhaupt mal ganz am Anfang. Viel schlimmer als Police (die ich sehr mag) find ich eher Sting solo, und bei Copeland ist's schade das der später nirgends mehr groß in erscheinung getreten ist. *mal grad zu seiner Seite surf*
*GANZ FETT UNTERSCHREIB*
Sting geht gar nicht...Police aber waren schon geil!
Stewart Copeland habe ich letzthin im Schweizer Fernsehen gesehen.Er macht jetzt glaube ich Doku Filme...oder so was...habe nur mit einem Ohr zugehört!
Du hast wirklich viele Sachen die ich auch mag am Start...da bin ich gespannt wie ein Flitzebogen auf die nächsten Scheiben!Oder kurz gesagt:
EINFACH GRANDIOS!!!
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Urban Priol:"Wir müssen alle Kulturen verstehen,auch Die im Joghurt."
http://profile.myspace.com/hunziobelix
http://www.musik-sammler.de/sammlung/2773
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