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Stormrider
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Verfasst: 30.08.2006 15:15 |
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Wohnort: astral plains
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146. Molly Hatchet – Molly Hatchet
Neben allen Stilen des Hard Rock/Heavy Metal Bereichs habe ich in den letzten Jahren mehr und mehr Interesse für Southern Rock entwickelt. Als eine der bekanntesten Bands aus dieser Ecke mussten natürlich auch Molly Hatchet hier Einzug halten – 2 weitere Bands werden später noch folgen. Molly Hatchet existieren schon seit annähernd 30 Jahren und haben in dieser Zeit einige wirklich beachtliche Alben aufgenommen. Meine Entscheidung für das Debüt der Band kann ich letztendlich nur dadurch begründen, dass sich mit „Gator Country“ der für mich schönste Song der Band eben auf diesem Album befindet. Gerade dieser Songs mit seiner lockeren (an Allman Brothers Band) erinnernde Gitarrenarbeit verbreitet schon mit den ersten Takten eine super Stimmung und ist von der Instrumentalseite her einfach nur genial. Zu den härtesten Vertretern dieses Stiles gehören die Jungs zwar nicht, aber die lockere Atmosphäre die das gesamte Schaffen der Band durchzieht ist einfach fantastisch. Gerade die Gitarrenarbeit mit ihren genialen Melodien ist was mich an Molly Hatchet, aber auch an den anderen großen Vertretern des Southern Rocks, fasziniert. Ich bin zwar kein Whiskey und Bier vernichtender Mitfünfziger auf einer Harley, aber Bands dieser Richtung kann ich mir durchaus mit Genuss geben. Auch live versprüht deren Sound eine unglaubliche Energie, und vor allem auch ein unglaubliches Gute Laune Feeling. Die musikalische Mischung dürfte jedem klar sein, hier wird traditioneller Hard Rock/Blues Rock mit noch traditionellerem US country and western Sound zu einer unglaublich hörenswerten Melange vermischt, die von der mit Whiskey getränkten Stimme Danny Joe Browns gekrönt wird. Die Songs sind eher im mid tempo Bereich anzusiedeln, oder gar leicht schleppend wie bei „The Creeper“, und basieren hauptsächlich auf den Gitarren. Nicht selten greifen die Jungs in ihren Songs auf 3 Gitarristen zurück, was für einen sehr ansprechenden, dichten und abwechslungsreichen Sound in diesem Bereich sorgt. Einfach eine klasse Band, die auf meiner internen Rangliste des Southern Rock auf Platz 3 rangiert.
Anspieltipps: „Bounty Hunter“, „Gator Country“, “Cheatin’ Woman” und „Dreams You’ll Never See“
_________________ greetings
- Stormrider
Stormrider@myspace.com
*Top 200 & Review Thread sei*
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KnitterRitter
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Verfasst: 30.08.2006 15:31 |
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Apparition hat geschrieben: Stormrider hat geschrieben: 147. Soundgarden – Badmotorfinger
Anspieltipps: „Rusty Cage“, „Outshined“, “Jesus Christ Pose” und das schnelle “Face Pollution” *lol* Wieder die Songs, die ich auch herausstellen würde. Ich mag zwar nicht alles Songs auf dem Album, aber insgesamt lohnt sich die Scheibe schon wegen Chris Cornell...
Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut.
Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands.
_________________ They throw the best damn parties at the rim of hell --- Knitter Marketplace
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NegatroN
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Verfasst: 30.08.2006 15:33 |
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Wohnort: Schräg dahoam
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KnitterRitter hat geschrieben: Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut.
Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands.
Der Knitter kann ja auch vernünftige Sachen sagen, sieh mal einer an.
An guten Grunge-Bands müsste man eigentlich noch Alice in Chains und Mudhoney nennen.
_________________ Man is now able to fly through the air like a bird, is able to swim beneath the sea like a fish, is able to burrow beneath the ground like a mole. Now if only he could walk the earth like a man, this would be paradise.
http://www.negatron.de
http://www.silentdecay.com http://www.myspace.com/silentdecaybavaria
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Domsen
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Verfasst: 30.08.2006 15:34 |
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Wohnort: Saarland
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KnitterRitter hat geschrieben: Apparition hat geschrieben: Stormrider hat geschrieben: 147. Soundgarden – Badmotorfinger
Anspieltipps: „Rusty Cage“, „Outshined“, “Jesus Christ Pose” und das schnelle “Face Pollution” *lol* Wieder die Songs, die ich auch herausstellen würde. Ich mag zwar nicht alles Songs auf dem Album, aber insgesamt lohnt sich die Scheibe schon wegen Chris Cornell... Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut. Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands.
Ich wette wenn du dir die Superunknown käuft denkst du da anders drüber. NOCH mehr Hits.
_________________ "Isch mach mir do kei kopp, ma muss jo guggen wo ma bleibt"
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KnitterRitter
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Verfasst: 30.08.2006 15:35 |
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NegatroN hat geschrieben: KnitterRitter hat geschrieben: Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut.
Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands. Der Knitter kann ja auch vernünftige Sachen sagen.
Immer noch eingeschnappt? *g*
_________________ They throw the best damn parties at the rim of hell --- Knitter Marketplace
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Thunderforce
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Verfasst: 30.08.2006 15:38 |
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Wohnort: The Temples Of Syrinx
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KnitterRitter hat geschrieben: NegatroN hat geschrieben: KnitterRitter hat geschrieben: Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut.
Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands. Der Knitter kann ja auch vernünftige Sachen sagen. Immer noch eingeschnappt? *g*
Told you so....

_________________ Wenn Du es baust, wird er kommen!
Ich Käptn - Du Scheiße.
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NegatroN
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Verfasst: 30.08.2006 15:50 |
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Wohnort: Schräg dahoam
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KnitterRitter hat geschrieben: NegatroN hat geschrieben: KnitterRitter hat geschrieben: Mit Soundgarden bin ich nie richtig warm geworden, da bis auf ein paar Ausnahmen die Songs einfach nicht zünden. Cornell finde ich auch erst seit Audioslave richtig gut.
Aber dennoch wohl eine der richtig guten und wichtigen Grunge-Bands. Der Knitter kann ja auch vernünftige Sachen sagen. Immer noch eingeschnappt? *g*
Natürlich. Ich bin todbeleidigt. *g*
_________________ Man is now able to fly through the air like a bird, is able to swim beneath the sea like a fish, is able to burrow beneath the ground like a mole. Now if only he could walk the earth like a man, this would be paradise.
http://www.negatron.de
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SleazeMetal
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Verfasst: 30.08.2006 15:52 |
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Stormrider hat geschrieben:
168. Vamp – The Rich Don’t Rock
Zur gleichen Zeit wie das Pink Cream 69 Debüt veröffentlichten Vamp einen weiteres Melodic Heavy Rock Masterpiece, wobei sie leider nie die gleiche Verbreitung erreichten wie die im gleichen musikalischen Fahrwasser operierenden PC 69. Ich persönliche finde „The Rich Don’t Rock“ sogar noch einen Zacken besser als das Pink Cream Debüt, auch wenn ich mit dieser Ansicht allein stehen sollte. Geboten werden 12 Gute-Laune-Partysongs aus denen imho das schnelle „All Nite“ herausragt, auch wenn das eingebaute Drumsolo in der Mitte des Songs etwas seltsam wirkt – wobei es eigentlich eine Nette Idee ist den Drummer solieren zu lassen, anstatt das typische Gitarrensolo abzureißen. Die Geschwindigkeit von „All Nite“ wird nur noch durch das extrem hart ausgefallene „Bleeding“ übertroffen, ein Song der wirklich nach vorne los geht. Der Rest des Materials ist eher im Midtemporockbereich angesiedelt, ohne jedoch die nötige Härte vermissen zu lassen. Die oben erwähnte Härte ist für eine Band dieser Stilrichtung schon sehr außergewöhnlich, vor allem wenn man sich vor Augen führt das mit „Renegade“ nur ein Song auf der Scheibe enthalten ist, der so etwas in Richtung Ballade tendiert. Hier hatte man’s also mit einer Truppe zu tun, die sich nicht kampflos in die seichte Glamrock Ecke drängen lassen wollte, so wie man es aus den Promophotos der Band hätte herauslesen können, sondern hier waren 4 recht hart rockende Jungs am Werk, die ihre Instrumente gut beherrschten, und ordentliche Kompositionen ablieferten. Sänger Tom Bellini versteht ebenfalls sein Handwerk und versucht erst gar nicht zu süßlich zu klingen, sondern verpasst seiner Stimme eine fasst durchgängig raue Note. Ein durch und durch gutartiges Werk, das für Fans dieser Richtung ein Pflichtteil sein sollte.
Anspieltipp: „Stand By Me“, „All Nite“ und „Like I Want“
Hier muss ich noch mal was zu sagen,
Du findest das Drumsolo bei "All nite" passend, ich muss sagen das es mir den Song fast schon versaut. Ich habe selten so einen Stimmungseinbruch in so einen tollen Song gehabt wie hier.
Ich war damals auch schwer angetan, als ich Vamp noch bei "Scream" im Radio hörte, leider hat die Scheibe den "test of time" bei mir nicht so überstanden, es sind schon ein paar Durchhänger drauf.
Aber Bleeding, Standy by Me, Like i want, All nite (bis zum Solo), Rich don´t rock &Lonley Nights sind heute noch gut hörbar
_________________
Alles Meins - " http://www.musik-sammler.de/sammlung/sleaze-metal "
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Michael a.T.
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Verfasst: 30.08.2006 15:56 |
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Wohnort: Travemünde
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....so 75% der aufgezählten Scheiben vom Stormrider hab ich auch,allein mir fehlt das Talent solche Reviews zu schreiben. 
_________________ 26.1.Stryper,Audiovision-HH6.2.Gamma Ray,Freedom Call-HH21.3.Airbourne-HH2.4.Abgator,Ruffians,Enforcer-HL3.4.Rocktower Festival-HL23/24.4.KIT1.5.Metal Bash-HH14.5.Picture,Jaguar Coverband,Methusalem-HL19.6.Sonisphere,CZ20.7.Black Hawk,Loudness-HH29-31.7.HOA5.-7.8.WOA15.8.ReCartney-HL27.8.Black Hawk,Lizzy Borden-HL Rock 'n Roll
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Stormrider
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Verfasst: 30.08.2006 16:17 |
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Wohnort: astral plains
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145. Paradox – Collision Course
Paradox gehörten in den 80er Jahren zu der zweiten Welle deutscher Thrash Metal Bands, lösten sich aber bereits nach 2 Alben und einer Reihe von Besetzungswechseln wieder auf. Im Zuge der großen Welle von Bandreunions Ende des letzten Jahrzehnts, tat sich die Band im Jahr 1999 wieder zusammen, um im Folgejahr mit einem klassischen Thrash Album erneut ihr Glück zu versuchen. Eingeleitet durch das kurze Akustikintro „Decade Of Sorrow“ bricht bereits beim folgenden Titeltrack das totale Inferno los. Hier jagt ein Riff das nächste, unterlegt vom exzellentem Drumming (Alex Holzwarth) und dem rauen Gesang von Charly Steinhauer. Mit diesem Opener wird bereits das stilistische Feld auf dem sich die Band für die nächsten annähernd 60 Minuten bewegt abgesteckt, denn hier regiert die Thrash Metal Keule. Im Gegensatz zu anderen Thrashdinos aus Deutschland (wie z.B. Destruction) legen Paradox allerdings sehr großen Wert auf abwechslungsreiches Songwriting, was zahlreiche getragene, oder auch durch akustische Gitarren begleitete, Passagen („Saviour“) eindrucksvoll beweisen. Zwar müssen sich die Jungs die Kritik gefallen lassen, sie würden zu sehr nach Metallica zu „Masters Of Puppets“ Zeiten klingen, aber mit diesem „Makel“ kann man leben, solange eine Band diese Ausrichtung so gut umsetzt wie es Paradox auf „Collision Course“ tun. Eine Thrash Album des neuen Jahrtausends, welches den Spirit der späten 80er in sich trägt, und weder bei Instrumentierung noch bei der brutalen Produktion irgendwelche negativen Aspekte aufweist. Obwohl es Paradox besser als zum Beispiel Destruction verstanden haben, nach der Reunion ihre Musik zu zelebrieren, konnte die Band ihren Bekanntheitsgrad nicht wesentlich steigern, und führte damals wie heute nur ein Nischendasein im Vergleich zu den großen 3 der deutschen Thrash Szene – eigentlich eine Schande. Für mich keinen Deut schlechter als die beiden letzten Kreator Scheiben und besser als alles was Sodom und Destruction je verbrochen haben. Ach ja, mit „Dynamite“ ist auf der CD noch eine ausgesprochen powervolle Version eines Scorpionsklassikers enthalten.
Anspieltipps: „Path Of Denial“, „Collision Course“ und „Dynamite“ (obwohl man ja Coverversionen eigentlich anfüren sollte.
_________________ greetings
- Stormrider
Stormrider@myspace.com
*Top 200 & Review Thread sei*
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Stormrider
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Verfasst: 30.08.2006 16:23 |
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Wohnort: astral plains
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SleazeMetal hat geschrieben: Hier muss ich noch mal was zu sagen, Du findest das Drumsolo bei "All nite" passend, ich muss sagen das es mir den Song fast schon versaut. Ich habe selten so einen Stimmungseinbruch in so einen tollen Song gehabt wie hier.
Ich war damals auch schwer angetan, als ich Vamp noch bei "Scream" im Radio hörte, leider hat die Scheibe den "test of time" bei mir nicht so überstanden, es sind schon ein paar Durchhänger drauf. Aber Bleeding, Standy by Me, Like i want, All nite (bis zum Solo), Rich don´t rock &Lonley Nights sind heute noch gut hörbar
Ich finde schonmal grundsätzlich die Idee gut, etwas von dem strofe Refrain, strofe refrain gitarrensolo refrain strofe abzweichen und mal ein Drumsolo zu verwenden, hätte vielleicht noch etwas besser umgesetzt werden können, aber den Song find ich nach wie vor klasse - und der Teil bis zum Drumsolo ist einfach über jeden Zweifel erhaben. Und was die ganze Scheibe angeht finde ich das die zu keiner Zeit schwächer geworden ist, imho ne ähnliche Sache wie mit der ersten PC 69. Ich hör mir selten mal Teile aus der Sparte an, weil mich der Stil einfach zu schnell anödet, aber Vamp sind einfach eine der Ausnahmen.
_________________ greetings
- Stormrider
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Stormrider
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Verfasst: 30.08.2006 16:25 |
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Wohnort: astral plains
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hunziobelix hat geschrieben: Michael a.T. hat geschrieben: ....so 75% der aufgezählten Scheiben vom Stormrider hab ich auch,allein mir fehlt das Talent solche Reviews zu schreiben.  *Word* Das ist in der Tat eine Gabe,die ich leider auch nicht habe!
Naja ne Gabe zeigt sich anders, so gut ist das Geschreibsel nicht. Aber es wäre in der Tat interessant mal was von jemand der alten Herren wie MaT sowas zu lesen, wenn die über alte Zeiten schwadronieren ist das bestimmt imposanter als bei so nem Jungspund wie mir.
_________________ greetings
- Stormrider
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My Friend Of Misery
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Verfasst: 30.08.2006 16:28 |
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Wohnort: LV-426
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Stormrider hat geschrieben: 145. Paradox – Collision Course
Zwar müssen sich die Jungs die Kritik gefallen lassen, sie würden zu sehr nach Metallica zu „Masters Of Puppets“ Zeiten klingen, aber mit diesem „Makel“ kann man leben, solange eine Band diese Ausrichtung so gut umsetzt wie es Paradox auf „Collision Course“ tun.
Normalerweise pfeife ich ja auf diese ganzen Klonbands und höre mir weiter die Originale an, aber die Platte habe ich auch. Natürlich kommt sie zu keiner Sekunde an MOP heran, Spaß macht das Scheibchen aber trotzdem.
_________________ Perfektion ist Langeweile.
"Maulhelden. Nichts als Maulhelden."
"Und aus den Algen wurden Dinosaurier und sie zerfielen zu Staub. Und aus dem Staub erhoben sich mächtige Reiche und sie wurden verweht. Das Wurstbrot aber blieb! Das ist eine Kulturkonstante!"
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